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  • schroederlilly782

Die Zeit


Ein Rasen gegen die Zeit,

Gedanken, man hat sie leid,

Ein Rauschen immer da,

Man fragt sich was man damals nur vor sich sah.


Man verzweifelt an seinen Taten,

Ich wünschte ich könnte zurück um mich zu beraten,

Das überdenken und meine damalige Sicht schlagen,

Wünschte ich könnte mich damals das eine fragen und mir das richtige sagen.


Monoton, leise, laut und rau,

Jeder neue Tag gleich grau.

Machtlos und schwach gegen die Zeit und das was passiert,

Sowieso nichts was man auch nur annähernd kapiert.


Wütend auf diese Machtlosigkeit,

das Gefühl und das man es nicht besiegen kann,

Liebe Zeit, wann bin ich endlich dran?

Wie ist mein Stand?


Du hast gewonnen, du bist stärker und ich Schwächer,

Welches von den ganzen Dächern?

Sag mir, welches und wann?


Eines muss ich dir sagen;

Du kannst mich foltern, zerbrechen und verzweifeln lassen,

Dennoch wirst du eines nie besiegen,

Und ich werde bis ans Ende meiner Zeit dich damit bekriegen,

Denn meine liebe, meine liebe wirst du nicht kriegen.


Ich habe etwas was du nicht hast,

Du kannst nicht lieben und nichts in deinem Herzen tragen,

Du hast kein Herz und nur einen Schmerz der dich stärkt.

Ich habe Liebe die stärker ist als alles was du bist.

Sie geht tiefer als alles was du kannst.

Egal wie tief du dich noch weiter in meine Wunden verpflanzt.


Ich kann zerbrechen, du nicht,

Du brichst mich mit jedem Tag mehr,

Lässt mich stehen Mitten im Meer,

Ohne einen Horizont mit Sicht nach Land,

Du machst einen krank.


Du bist stärker als alles bis auf eins,

Du wirst es nie verstehen aber meine liebe ist nicht deins.


Weck mich auf wenn es eine Zeitmaschine gibt,

Ich will nämlich nicht sagen ich hab ihn geliebt.

Ich will nicht in der Vergangenheitsform reden,

Ich will nicht mehr in meinen Wünschen und träumen schweben,

Ich will das mein Herz aufhört zu Beben,

Ich will wieder leben.


Aber einen Willen zum Leben hab ich nur dann wenn er hier ist,

Doch du hast ihn uns weggerissen,

Und jetzt liege auf meinem nassen Kissen,

Während die Dunkelheit sich immer weiter in der Erde meines Körpers verpflanzt,

Und jede restliche Freude in meinem Körper nicht mehr tanzt.


Für mich gibt es kein Licht

Nicht mehr

Mein Herz ist schon zu leer,

Mein Atem schwer,

Wie Blätter die eins grün waren,

Fallen sie mit jeder Stunde in der es dunkler wird ab,

So fühlt sich mein Körper an und nicht zu knapp.

Es zieht und zieht,

Man will nur fliehen,

Doch es sind die Herzen die immer weiter hoch stiegen,

Du hast kein Herz und lässt ohne Schuldgefühle alles hinter dir liegen.


Irgendwann, ja da werd ich dich kriegen.

Und diesmal werd ich dich besiegen.



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